Die Technik der Elektroplattierung enthielt manche in rollenden Stufen realisierten Bearbeitungen. Die Bearbeitungsphasen können vereint werden:

Die Oberfläche des rohen Materiales soll besonders glatt sein, weil die Elektroplattieren die Oberflächenfehler nicht immer bemänteln kann. Es kann auch passieren , dass in der sehr glänzenden Bearbeitungen die Fehler betont werden können. Deswegen ist eine Anfangsvorbereitung der Metalloberfläche wesentlich: in der Tat haftet die Veredelung an dem Metalbasis an, nur wenn das Basis freigelegt wird, dass heisst wenn jede gewöhnlichen oder gelegentlichen Substanze auf der Oberflächen entfernt worden sind, wie: Rückstände von Fett durch vorherige mechanische Arbeite, und die wegen Schweißverfahrens gemachten Oxide.

Bearbeitungen von Oberflachvorbereitung enthalten die Entfettung (Entfernung von ölhaltigen Spuren als Rückstände durch vorherige mechanische Arbeite) und Beizen (Entfernung der Schicht von normalerweise auf den Stücken wesenden Oberflachoxiden, mit dem Ziel das Haften von der Schicht auf dem Metalbasis zu verbessern).

Am Schluss des Beizens ist eine starke Spülung der Stücke benötigt, um die eventuellen Spüren von Säure auf der Oberfläche zu entfernen.

Die Qualität vom elektrolytischen Niederschlag hängt von der Eigenschafte des galvanischen Bades an, das immer rein und ohne feste Schwebeteilchen sein soll.

ie Becken sind rechteckig, aus Plastik, mit einem Fassungsvermögen von 650 bis 4000 Liter. Das galvanische Prozess verlauft durch Eintausch von Plastikgefässer mit Motoren in den Becken. In denen sollen die Stücke sich sehr freilich bewegen, ohne zu klemmen oder zu versammeln. Deswegen haben wir die Drehtrommel verbessert, die verschiedene Geschwindigkeit haben. Dann andere mechanische Umsichte haben erlaubt, eine höhere Qualität zu erreichen, die sehr ähnlich der Bearbeitungen von der Gestellgalvanisierung sind.